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S P A C E S H U T T L E
Was 1981 mit dem ersten Start des Space Shuttle Columbia begann, endete am 8. Juli 2011 mit dem Start der Atlantis. Die letzte Chance mir meinen Traum zu erfüllen und einmal bei einem Start dabei zu sein.
Space Shuttle Columbia am 12. April 1981 startete als STS - 1 ( Space Transportation System )
STS - 133
Die Endeavour kurz nach dem Start Die Atlantis auf ihrem Weg zur
Startrampe
T - 4 Wochen
T - 3 Wochen
Die Vorbereitungen der NASA verliefen recht gut. Es wurden einzelne Teile am Shuttle nach Tests vorsichtshalber Ausgetauscht die - so wurde mitgeteilt - zu keiner Verzögerung führen würden. Dennoch war der tägliche Blick auf die NASA - Homepage eine echte Mutprobe. So richtig glauben konnte ich eh noch nicht, daß ich noch einmal zurückkehren würde. In der gleichen Woche begann die Verlosung der Tickets für das NASA Gelände. Das Ziel war so nah wie möglich heran zu kommen. Der beste Platz hierfür ist der NASA Causeway. Seit den letzten drei Starts wurden die Tickets im Losverfahren verteilt. Wenn alle Tickets verkauft waren, gab es noch die Möglichkeit über einen Regionalen Anbieter Tickets der NASA zu erwerben.
T - 2 Wochen
Ich erhalte Post von der NASA mit einer Absage bezüglich der Tickets. Schade aber ich hatte schon damit gerechnet. Die restlichen Tickets gingen etwas später online beim einzigen autorisierten Veranstalter. Pünktlich zum Start des Verkaufs brach die Homepage zusammen. Am nächsten Tag erst konnte man wieder auf die Seite zugreifen. Die Tickets für den Causeway blieben aber zunächst gesperrt. Nur Tickets für den Visitor Complex waren zu erwerben. Kein schlechter Platz aber von dort aus konnte man das Shuttle nicht beim Start sehen sonder erst etwas später wenn es über die Bäume hinweg flog. Ich entschied mich dagegen und wollte es noch mal mit den anderen Tickets versuchen. Kurze Zeit später war auf der Seite zu lesen - sold out - ohne daß eine einzige in den Verkauf gegangen wäre. Wahrscheinlich gingen alle unter der Hand weg. Auf ebay konnten die ersten Tickets für 400, - € / 1600,- € erworben werden. Im offiziellen Verkauf kosteten die Karten 185,- $. In dieser Zeit hatte ich auch Kontakt zu Dirk Evers der ebenfalls kurzfristig buchen wollte. Im Unterschied zu mir hatte er bereits einen Shuttle Start mit erlebt.
T - 1 Woche
Am 28. Juni wurde erneut eine Pressekonferenz einberufen. Der 8. Juli wurde als Starttermin bestätigt. Außerdem wurde der Beginn des Countdowns auf den 5. Juli festgelegt. Einen Tag vor meinem Flug.
T - 4 Tage
Der Countdown wurde tatsächlich gestartet. Technisch sei alles im grünen Bereich und klar für den Start. Die einzig unsichere Konstante sei aber das schlechte Wetter über Florida und so wurde die Chance auf einen erfolgreichen Start seitens der NASA mit nur 30 % angegeben.
T - 3 Tage
Nach einem schweren Abschied am Flughafen ging es dann morgens um kurz nach 11 Uhr von Stuttgart nach Orlando mit Zwischenstopp in Atlanta. Der Flug verlief recht ruhig und war zum Glück auch nicht ausgebucht. Somit hatte jeder Passagier zwei Plätze für sich was das lange fliegen etwas angenehmer machte. In Atlanta verlief dann alles nach Plan und so ging es nach einem kurzen Aufenthalt noch einmal für knapp zwei Stunden in die Luft. Sonnenschein in Orlando. Ich war nun tatsächlich wieder hier und mit dem Gefühl der Freude kamen auch die Erinnerungen an die Enttäuschung des letzten Versuches zurück. Wie verrückt mußte man eigentlich sein um sich ein zweites mal darauf einzulassen ? Die Sonne ging gerade unter als ich den letzten Weg von Orlando nach Titusville antrat. Größere Wolken zogen vorüber aber immerhin gab es keinen Regen. Nach dem im Hotel alle Formalitäten erledigt waren schaute ich noch im Internet nach den neuesten Entwicklungen. Der Countdown lief noch unverändert, die Wetterprognose war noch die Gleiche wie am Vortag.
T - 48 Stunden
Der Morgen begann mit einem kleinen, amerikanischen Frühstück. Das Wetter war durchwachsen, die Luftfeuchtigkeit bei gefühlten 99%. Gegen Mittag wollte ich mich mit Dirk Evers treffen. Während ich die Zeit mit lesen vor der Lobby verbrachte bildete sich in kürzester Zeit eine recht große Gewitterfront die begleitet von Blitz und Donner für sintflutartigen Regen sorgte. Gemeinsam mit der hohen Luftfeuchtigkeit schon fast tropische Ausmaße. In mitten des Unwetters kam dann auch Dirk im Hotel an. Er selbst wohnte in Daytona. Wir vermuteten beide, daß sich der Start um einen Tag verschiebe würde, informierten uns aber zunächst über den aktuellen Stand der Dinge. Zu meiner persönlichen Überraschung wurde damit begonnen die Versorgungseinheit wegzuschwenken. Jetzt war ich schon etwas weiter wie im November denn dadurch ergab sich der freie Blick auf das Shuttle. Da der Regen ein wenig nachgelassen hatte beschlossen wir unser Glück zu versuchen und nach Cocoa Beach zu fahren. In der Nähe des Hafens gab es eine Stelle die einen Blick auf die Startrampe außerhalb des NASA Geländes erlaubte. Wir verbrachten zunächst noch einige Zeit im Wagen da der Regen nie ganz aufhörte. Irgendwann aber wollten wir nicht länger warten und fuhren zu der ausgewählten Stelle am Fluß. Der Moment war unbeschreiblich. Trotz der eingetrübten Sicht durch die hohe Luftfeuchtigkeit und den leichten Regen - da stand es, bereit zum Start. Leider hatte sich nicht nur das amerikanische Fernsehen einen Platz bei uns gesichert sondern auch die amerikanischen Moskitos. Etwas geschützt unter dem Deckel des Kofferraums konnte man ein Stativ aufbauen und abwechselnd Aufnahmen machen. Wenn einer von uns Fotografierte war der Andere damit beschäftigt die Moskitos zu vertreiben. Ich bin sicher das die Intelligenz von Moskitos vergleichbar ist mit der von Delphinen und sich daher eine genauere Untersuchung durchaus lohnen würde oder haben sie schon einmal Moskitos im Formationsflug beobachtet die sich nach dem Angriff zurückziehen und neu sammeln bevor sie wieder angreifen ? Wir schon. Aber zurück zum Shuttle. Dank einem guten Fernglas mit Stabilisator war der Anblick noch besser als durch das mitgeführte Tele. Details waren leicht auszumachen. So zum Beispiel der white room direkt am Shuttle "Eingang".
Zum Vergleich, die Discovery noch versteckt bei guten Bedingungen im November 2010
Als es mit dämmern begann hatten wir unsere Sachen zusammen gepackt und begonnen nach einem geeigneten Beobachtungsplatz zu suchen. Ziel war es das Shuttle möglichst schräg von der Seite beobachten zu können da es sich schon kurz nach dem Start drehen würde und dann nur noch der Blick auf den Tank möglich wäre. So führte uns die Suche zunächst zurück nach Titusville in den Kennedy Park der schon mit Zelten und Wohnmobilen gefüllt war. Auch hier kam man schnell mit den Menschen ins Gespräch und es herrschte eine außergewöhnliche Stimmung. Es erinnerte ein wenig an den Vortag bei einer Sonnenfinsternis wenn sich ebenfalls ein bunter Haufen verschiedenster Leute zusammenfindet um einem besonderen Ereignis bei zu wohnen. Von dort aus ging es wieder ein Stück zurück außerhalb der Stadt in eine kleine Wohnsiedlung die direkt am Fluß lag. Hintern den Häusern am Wasser schien uns der geeignete Platz für den morgigen Tag zu sein. Es gelang gerade noch eine Aufnahme von der beleuchteten Atlantis zu machen als das Licht erlosch. Der Regen hatte weiter nachgelassen.
Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es dann wieder zurück ins Hotel. Auf der Homepage der NASA war zu lesen das es gegen zwei Uhr in der Nacht eine Besprechung geben wird ob das Shuttle betankt werden sollte. Außerdem hatte in der Nähe der Startrampe ein Blitz eingeschlagen und es mußte daher noch untersucht werden ob es dadurch zu irgendwelchen Schäden gekommen war. Die Wettervorhersage blieb bei einer Wahrscheinlichkeit von 30 %. Kurz nach zwei rief mich Dirk im Hotel an um mitzuteilen, daß mit dem Tanken begonnen wurde. Durfte man vorsichtig optimistisch sein oder sollte alles was ich mit nach Hause nehmen würde die 106 Stiche sein ?
T - 5 Stunden
Um sechs Uhr war ich schon wieder wach. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Ich schaute vorsichtig aus dem Fenster und siehe da es war sogar möglich zwischen den Wolken immer wieder etwas blauen Himmel zu sehen. Eine größere, dunkle Regenfront war nicht auszumachen. Über den Fernseher im Zimmer war es möglich NASA - TV zu empfangen. Zu meiner Erleichterung lief noch immer alles nach Plan. Der Blitz hatte keinen Auswirkungen gehabt. Die letzten Inspektionen mit verschiedenen Kameras und Videos liefen bereits. Auf ein Frühstück verzichtete ich freiwillig da von Hunger eh nichts zu spüren war. Das Wichtigste außer Wasser war eine Packung Kaugummi. Meine Nervosität war in der Zwischenzeit über das Level von Sonnenfinsternis Fieber gestiegen. Ich tigerte im Zimmer ständig zwischen Türe und Fernseher hin und her. Hoffentlich klappte es bei Dirk mit der Anfahrt ohne größeren Stau. Langsam wurde es ernst. In der Zwischenzeit hatten die Astronauten begonnen ihre Anzüge an zu ziehen. Bilder die ich auch schon von zu Hause kannte aber mit dem feinen Unterscheid - es geschah nun in meiner unmittelbaren Nähe. Als alle vier Astronauten fertig waren machten sie sich auf den Weg zum Shuttle. Zunächst der Einstieg in den Bus der sie zur Rampe bringen würde - obligatorisches winken für die versammelte Presse. Der Andrang war enorm. Via TV konnte man die Astronauten nun die ganze Zeit begleiten bis zu dem Moment wo alle vier ihren Platz im Cockpit eingenommen hatten. Kurz darauf kam Dirk im Hotel an. Sobald unsere Ausrüstung verstaut war konnte es losgehen.
T - 3 Stunden
Der Besucherstrom am Ufer von Titusville schien nicht enden zu wollen. Eine deutliche Steigerung zum Vortag. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir die kleine Siedlung. Begrüßt wurden wir allerdings zu unserem Pech von der Polizei. Es war nur noch möglich als Anwohner auf das Gelände zu kommen. Da half alles nichts. Wir wendeten und fuhren wieder ein Stück zurück und entdeckten dabei einen Weg der zum Wasser führte. Am Anfang wurden wir aber auch dort gleich nach unserer Reservierung gefragt. Als wir verneinten und uns kurz unterhielten kam heraus, daß die Dame ebenfalls aus Deutschland kam. Sie bot uns einen Platz an für 10$ pro Person. Wir wollten aber zunächst sehen wie der Blick auf die Rampe war und eventuell weiter suchen. Nach kurzem abwägen entschieden wir uns es noch ein kleines Stück weiter zu fahren. Tatsächlich tauchte nach kurzer Fahrt erneut jemand am Straßenrand mit einem Schild - Launch viewing 5$ - auf. Wir schauten auch hier zunächst nach ob es nun etwas besser wäre von der Sicht und entschieden uns zu bleiben. Auf dem kleinen, direkt am Wasser gelegenen Platz saßen schon eine Handvoll Amerikaner mit Radio, Sandwiches und Kühlboxen.
T - 60 Minuten
Das Wetter zeigte sich weiterhin recht freundlich. Wolken und dazwischen immer wieder blauer Himmel und noch genug Zeit um unsere Fotoausrüstung aufzubauen. Es war interessant zu beobachten was sich so alles um uns herum abspielte. Ständig kreisten Hubschrauber über dem Gelände oder Düsenjäger. Auch auf dem Wasser war das Militär präsent.
T - 30 Minuten
Mit dem Fernglas auf die Startrampe schauend verbrachte ich die letzte halbe Stunde. An den Kameras war alles eingestellt und mit den Amerikanern der übliche small talk ausgetauscht. Die Spannung war kaum mehr zu steigern.
T - 10 Minuten
Über das Radio war es möglich den Countdown mit zu verfolgen. Einer der Amerikaner sagte uns dann die Zeit an. Noch zehn Minuten und noch immer alles auf "go".
T - 5 Minuten
November, verpaßte Chance, Enttäuschung, Trauer, Dezember, Januar, Februar, Start wieder nur im Internet, März, April, zweiter Versuch oder doch nicht möglich, wieder technische Probleme, Start im Internet verfolgt, kaum Hoffnung auf zweite Chance, Mai, Juni, ein wenig Hoffnung, Urlaub ja - nein, Finanzierung, Familie alleine lassen, Planung, buchen, Sorge, Technik, Wetter, Vorfreude. Neun Monate auf fünf Minuten komprimiert. Die Anspannung war enorm und ich hoffte erst nach dem Start in Ohnmacht zu fallen.
... 4 Minuten, 3 , 2 Minuten
... trotz Fernglas mit Stabilisator bekam ich es nicht ruhig. Ein letzter Blick auf die Kameras. Alles eingeschaltet und stabil...
... 1 Minute, 50, 40, 31 Sekunden...
... bei 31 Sekunden wurde der Countdown angehalten und kurze Zeit später wieder fortgesetzt. Was der genaue Grund war habe ich nicht mehr in Erfahrung gebracht. Wichtiger noch, wir hatten es nicht mitbekommen. Gott sei Dank kann ich nur sagen. Nach meiner Uhr war es soweit 11:29 Uhr aber es bewegte sich nichts. Dann endlich die Ansage der beistehenden Beobachter mit Radio - noch zehn Sekunden, Zeit den Auslöser zu drücken...
... 10,9,8,7,6,5,4...
... Zündung der Haupttriebwerke, zunächst am Rauch zu erkennen, dann erst am aufleuchten des Feuerstrahls...
... 3,2,1 and lift off...
... Rauch auf der anderen Seite des Shuttles schoß heraus dann endlich war es soweit, die Atlantis hob ab. Zunächst scheinbar ganz langsam löste sie sich von der Startrampe um sich wenige Sekunden danach in die richtige Position zu drehen. Das verrückte dabei - es geschah völlig geräuschlos. Der Schall hatte uns noch nicht erreicht. Ein völlig surreales Bild. Ein Raumschiff mit Feuer und Rauch auf dem Weg ins All. Der Anblick durch das Fernglas war unvergleichlich. Obwohl schon bekannt von vielen Bildern und Videos war dies hier das Original und geschah gerade tatsächlich vor meinen Augen. Die Rauchsäule wurde schnell breiter. Die Atlantis flog höher und höher und nach ca. 47 Sekunden leuchtete sie beim durchbrechen der Wolken noch einmal kurz auf. Erst jetzt erreichte uns der Schall. Ein Grollen und " Knattern" das immer lauter wurde und das nur eine Rakete erzeugen kann. Einige Augenblicke später wurde es wieder still. Jubel und Applaus um uns herum. Es war geschafft ! Dennoch waren Dirk und ich nach kürzester Zeit wieder alleine. Die Amerikaner schienen verwöhnt was Starts betraf und hatten schnell zusammen gepackt.
Wir saßen noch längere Zeit am Ufer und ließen das gerade erlebte noch einmal revue passieren. Wann ist man schon einmal Teil amerikanischer Raumfahrt Geschichte? Die Rauchsäule wanderte langsam über Cap Caneveral hinweg und wurde dabei immer breiter. Sicherlich hätte der Himmel auch wolkenfrei sein können damit man die Atlantis hätte länger verfolgen können und etwas näher wäre ebenfalls nicht schlecht gewesen. Es hätte aber auch zu Problemen kommen können und ich wäre wieder ohne Start nach Hause gereist.
Nach dem vom gerade geschehenen fast nichts mehr zu sehen war, packten auch wir unsere Ausrüstung zusammen. Von Regen war weiterhin nichts zu sehen. Nach einer kleinen Stärkung benötigten dann auch wir etwas länger für den kurzen Weg ins Hotel. Geschätzte 1 Millionen Schaulustige waren vor Ort und wollten natürlich wieder am gleichen Tag nach Hause. Im Hotel angekommen trennten sich zunächst für diesen Tag unsere Wege. Die Erschöpfung machte sich zunehmend bemerkbar. Nach einer erholsamen Dusche verbrachte ich den Abend noch gemütlich zusammen mit NASA - TV und den neuesten Berichten der Mission. Am darauf folgenden Tag war ein Ausflug zum Kennedy Space Center geplant.
9. / 10. / 11. Juli
Dirk und ich verpaßten uns knapp am Hotel. Ich fuhr daher zunächst alleine zum NASA Gelände. Leider war der Parkplatz bereits bis fast auf den letzten Platz besetzt. So verbrachte ich also den Tag erst einmal mit shopping in einigen Malls der Umgebung. Am Spätnachmittag versuchte ich es dann erneut. Zunächst in der Astronaut Hall Of Fame und dann im Anschluß im Space Center. Der Parkplatz hatte sich in der Zwischenzeit deutlich gelichtet. Der Zufall wollte es, daß ich nach kurzer Zeit mit Dirk zusammen traf. So verbrachten wir die restliche Zeit noch gemeinsam im Rocket Garden bis wir aufgefordert wurden doch bitte zu gehen da die Besuchszeit zu Ende war. Durch den schönen Zufall unseres erneuten zusammen treffens konnten wir auch diesen Abend gemeinsam ausklingen lassen. Am nächsten Tag mußte Dirk wieder weiter reisen. Ich hatte noch drei Tage zur Verfügung.
Ein paar Eindrücke vom Kennedy Space Center - Visitor Complex
M e r i t t I s l a n d
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